Hier finden Sie die zum Teilprojekt „Schwäbisch-alemannische Fastnachtsmuseen: Kulturgut Fastnacht digital“ des Museums Narrenschopf erschienenen Pressebeiträge in chronologischer Reihenfolge.

 

19.10.2017, Narren als virtuelle Vorreiter

Professor Dr. Ullrich Dittler von der Hochschule Furtwangen erläuterte neue Medien mit 360-Grad-Projektionen und Virtual Reality für die Nutzung im Fastnachtsmuseum Narrenschopf.

 

Brauchtum VSAN stellt bei Ihrer Herbstarbeitstagung große Zukunftspläne vor: Digitale Technologien im Narrenschopf Bad Dürrheim. Das Pilotprojekt „Museum4.0“ wird entwickelt.
Bei der Herbstarbeitstagung der Vereinigung der Schwäbisch-alemannischen Narrenzünfte (VSAN) in Donaueschingen wurden erste schon eingeleitete Vorhaben mit einer virtuellen gemeinsamen Fastnachtsband sowie einer digitalen Bildquellen-Datenbank von einem Projektteam vorgestellt.

Gesamten Artikel lesen

 

 


17.10.2017, Die Zukunft des Narrenschopfs ist digital

Der Narrenschopf in Bad Dürrheim: Das Fastnachtsmuseum setzt auf die Digitalisierung, um junge Besucher anzulocken.

Das Museum in Bad Dürrheim setzt auf moderne Technik. Damit wollen die Betreiber die Zahl der Besucher verdreifachen.

Gesamten Artikel lesen

 


15.10.2017, Narrenschopf: Neuausrichtung soll Besucherzahl steigern

Im Narrenschopf arbeiten Medienfachleute an einem Projekt namens „Museum4.0“. Es wurde bei der Tagung der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte vorgestellt.

Saray Perades-Zevala aus Barcelona, die am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie in Freiburg studiert hat,sowie die ehemaligen Furtwanger Hochschulstudenten Jan Brunkant und Arthur Fuss haben mittlerweile als Partizipationsmöglichkeit eine Möglichkeit entwickelt, in der im Internet die Fasnetscommunity in einer virtuellen Band zusammenkommen kann.

Gesamten Artikel lesen

 


 

15.10.2017, Narrenschopf startet virtuelle Zukunft

Treiben das Projekt voran (von links): VSAN-Archivarin Ingeborg Rüth, Ingenieur Fuss, Professor Ullrich Dittler, Zaray Paredes-Zavala, VSAN-Präsident Roland Wehrle, Museumsleiterin Kathleen Mönicke mit VR-Brille, Professor Werner Mezger und Michael Lehmann, Zunftmeister der Narrenzunft Donaueschingen und Gastgeber der VSAN bei der Herbsttagung in Donaueschingen. | Bild: Sabine Naiemi

Dieser seit 2005 angestrebte und letzte Schritt wurde durch den Beschluss der Mitgliederzünfte und Satzungsänderung bei der Herbstarbeitstagung in Donaueschingen am vergangenen Samstag getan. Dadurch wird der Verein Narrenschopf wieder das, was er früher einmal war, nämlich ein Förderverein. Gleichzeitig nimmt die moderne Zukunft im Narrenschopf mit dem Programm „Museum 4.0“ nach einem straffen Zeitplan weiter Gestalt an.

Gesamten Artikel lesen

 

 


31.05.2017, Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Die Narren sind los!

Michael Fuchs (li.), Präsident des Fasnachtsmuseums Schloss Langenstein, und Roland Wehrle, Projektverantwortlicher für das Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim © Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein / Michael Fuchs und © Nachsorgeklinik Tannheim / Wilfried Dold, dold.media

museum4punkt0 – Das immaterielle Kulturerbe der schwäbisch-alemannischen Fastnacht durch digitale Medien lebendig werden lassen – das haben sich im Rahmen des Projekts museum4punkt0 Michael Fuchs, Präsident des Fasnachtsmuseums Schloss Langenstein, und Roland Wehrle, Projektverantwortlicher für das Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim, vorgenommen…

Gesamten Artikel lesen

 


17.05.2017, Neckarquelle: Narrenschopf: Museum 4.0 ist ein Projekt der Bundesregierung

Digitalisierung der Fasnacht: Närrisches Treiben kann in einem Jahr in einer bislang ungeahnten Dimension erlebt werden. Daran arbeiten jetzt Wissenschaftler im Narrenschopf – im Auftrag der Bundesregierung, wie die Südwest Presse/Die NECKARQUELLE berichtete.

Digitalisierung der Fasnacht:  Närrisches Treiben kann in einem Jahr in einer bislang ungeahnten Dimension erlebt werden. Daran arbeiten jetzt Wissenschaftler im Narrenschopf…

Gesamten Artikel lesen

 

 


 16.05.2017, Schwarzwälder Bote: Narren gibt es bald virtuell

Artur Fuss (links) und Jan Brunnenkamp sind für den Narrenschopf 4.0 verantwortlich. Foto: Strohmeier Foto: Schwarzwälder-Bote

Im Narrenschopf sollen mit dem Projekt Museum 4.0 neue, jüngere Zielgruppen erschlossen werden. Dazu will man virtuelle Welten erschaffen und die Kuppel drei als Projektfläche nutzen, ähnlich wie in einem Planetarium…

Gesamten Artikel lesen

 

 


15.05.2017, Südkurier: Narrenschopf: Bahn frei für Museum4punkt0

Verbinden ihr Fachwissen in Sachen Onlinemedien und Informatik mit ihrer Liebe zur Fasnet: Artur Fuss (link) und Jan Brunnenkant sind Projektmitarbeiter für „Museum4punkt0“ im Narrenschopf. Bild: Birgit Müller

Mit zwei neuen Projektmitarbeitern an Bord startet das Fastnachtsmuseum Narrenschopf in sein digitales Programm “ Museum4punkt0 – Digitale Strategien für das Museum der Zukunft“. Das ist geplant…

Gesamten Artikel lesen 

 

 

 


07.04.2017, Schwarzwälder Bote: Narrenschopf macht Sprung in die digitale Welt

Freuen sich über den Zuschlag von Fördermitteln für das Projekt „Museum4.0“ im Narrenschopf (von links): Ullrich Dittler (Hochschule Furtwangen), Roland Wehrle (Vereinigung schwäbisch-alemannische Fastnacht), Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei (CDU) sowie Volkskundler Werner Mezger. Foto: Reutter Foto: Schwarzwälder-Bote

Bad Dürrheim – Der Narrenschopf, Deutschlands größtes Fastnachtsmuseum, macht einen Quantensprung in die digitale Welt. Möglich wird das durch Bundeszuschüsse in Höhe von 925 000 Euro innerhalb der nächsten drei Jahre…

Gesamten Artikel lesen

 

 

 


23.01.2017, Schwarzwälder Bote: Fastnacht kommt zum Greifen nah

Mit einer besonderen Brille sollen Besucher im Narrenschopf in eine virtuelle Realität eintauchen und so zum Beispiel einen närrischen Umzug realitätsnah miterleben können. Die technischen Voraussetzungen sollen im Zuge des Projekts „Museum 4.0“ umgesetzt werden. Foto: Reutter/© guruXOX/Fotolia.com Foto: Schwarzwälder-Bote

Mit Hilfe von Finanzmitteln des Bundes möchte der Narrenschopf die Fastnacht im Museum noch erlebbarer machen. Auch die Online-Präsenz soll deutlich verstärkt werden, erklärt Geschäftsstellenleiterin Kathleen Mönicke…

Gesamten Artikel lesen